Büroflächenoptimierung

Wir leben im Zeitalter der Optimierung. Wir kaufen Lebensmittel, die inzwischen mehr sind, als das, was sie einmal waren, unser Waschmittel wäscht weißer, als noch im letzten Jahr, wir stellen Beziehungen und Freundschaften auf den Nutzenprüfstand und planen unsere Reisen bis ins letzte Detail. In mancherlei Hinsicht sind wir der Optimierung gelegentlich überdrüssig. Dabei würde es ohne Optimierung keine Entwicklung, keine Verbesserung geben. Die Frage bei der Optimierung ist, welches Augenmaß wir anlegen, wo Optimierung sinnvoll ist. Diese Frage müssen wir uns für unser Privatleben, ebenso für unsere Arbeitswelt stellen. Insbesondere Unternehmen sind in einer globalisierten Welt, die ständig neue Anforderungen stellt, auch an die Mitarbeiter, mit dieser Frage konfrontiert.

Wie wir arbeiten, hat sich stark verändert. Die Kommunikationsmöglichkeiten haben unsere Art wie wir mit einander in Kontakt treten und mit einander sprechen verändert, wir haben andere und mehr Aufgaben zu bewältigen und viele Arbeitsbereiche überschneiden sich inzwischen stark.

Diese Veränderungen stellen andere Ansprüche an Büroräume und doch arbeiten in vielen Unternehmen die Mitarbeiter noch in Zellenbüros und in starren Hierarchien.

Wenn sich Arbeitsfelder einerseits überschneiden und andererseits Hierarchien eingehalten werden sollen, wenn die Kommunikationswege in Unternehmen veraltert sind und Mitarbeiter im stillen Kämmerlein vor sich hin arbeiten hat das Folgen. Von wachsenden Missverständnissen über fehlendes Verantwortungsgefühl, abnehmende Motivation bis hin zu einem schlechten Arbeitsklima.

Zum anderen wirkt sich die Aufteilung in Zellenbüros auch finanziell negativ auf Unternehmen aus. Platz, der sinnvoll zum Arbeiten genutzt werden könnte liegt unbemerkt brach und kostet trotzdem Geld. So viele Fehlausdrucke auch als Schmierpapier genutzt werden, ist doch die Büromiete die größte Ausgabe für Unternehmen.

Viele Unternehmen befinden sich in Veränderungsprozessen, engagierenUnternehmensberater und Coaches, strukturieren Arbeitsfelder um und bieten Kommunikationsseminare für ihre Mitarbeiter an. Die Veränderungen müssen sich jedoch, damit sie wirklich gelebt werden können, auch in den Räumen widerspiegeln. Die Büroflächenoptimierung ist da die Methode, um neue Arbeitsplatzstrukturen zu schaffen.

Die Lösung für viele Unternehmen ist die offene Bürolandschaft.

Mit ihr können Zonen des konzentrierten Arbeitens und Zonen, die offene Kommunikation ermöglichen und unterstützen geschaffen werden. Besprechungsräume werden durch Glaswände abgetrennt, Lärmstress zum Beispiel wird durch spezielle Absorber, die in den Büromöbeln integriert sind, vermieden. Die offene Gestaltung von Büroflächen unterstützt flache Hierarchien und ermöglicht besseren Austausch zwischen den Mitarbeitern. Interdisziplinäres Arbeiten wird erleichtert. Zudem sind offene Bürolandschaften flexibler bei der Arbeitsplatznutzung und passen sich leichter der wirtschaftlichen Lage an.

Themen wie Ergonomie, Licht, Akustik fließen in den Prozess mit ein.

Noch schrecken viele Unternehmen vor der Investition zurück. Dabei ist die Büroflächenoptimierung eine Investition in die Zukunft. Sie passt den Raum in dem wir arbeiten, an die neuen Arbeitsbedingungen an.

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Ongo – der den-will-ich-auch-haben-Hocker

Die Worte „gesund“ und „schön“ schlossen sich lange aus. Dass es dabei nicht bleiben muss, daran arbeiten seit Jahren Designer auf der ganzen Welt.

Gerade Büromöbel sollen schick aussehen und auch ergonomisch sein.

Seit kurzem gibt es den Ongo-Seat. Einen Hocker, der von dem Architekten Eberhard Lenz entwickelt wurde. Mit farbigen Sitzflächen und Körpern in weiß oder schwarz, kommen sie wie ein Designobjekt daher.

Dass man auf dem Pendelhocker bewegt sitzen und sogar Sport machen kann, sieht man nicht auf den ersten Blick. Erst die Kugel in der Laufbahn im Fuß des Hockers macht neugierig. Bei jeder Bewegung, die man als Sitzender macht, bewegt sich die Kugel und gibt Rückmeldung. So richtig spannend wird das, wenn man das speziell entwickelte Ongo-Trainigsprogramm ausprobiert. Denn nur wenn man sich richtig bewegt, kullert die Kugel in die eine oder andere Richtung oder umkreist die ganze Laufbahn.

Die Übungen wurden so konzipiert, dass sie sich ganz einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen und die Rückenmuskulatur stärken.

Schon bei den ersten Übungsversuchen stellen sich, durch das Kugelfeedback, Erfolgserlebnisse á la „Juchhe, ich mach es richtig“ ein. Bewegtes Sitzen mit spielerischer und interaktiver Spaßkomponente.

Durch den nachhaltigen Einsatz von recyclebarem Material und der Verwendung von Öko-Tex zertifizierten Bezügen besitzt der Ongo-Seat ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal.

Im 21. Jahrhundert, in dem wir vielfache Ansprüche an Produkte stellen, brauchen wir Produkte, die universell einsetzbar sind. Die wir auf der Arbeit benutzen können, aber auch am Küchentisch zu Hause, auf denen Erwachsene bewegt sitzen und auch Kinder sich sitzend bewegen können. Wir brauchen Produkte, die sich an die aktuellen Bedingungen anpassen und mit denen wir lange leben können.

Der Ongo-Seat im Angebot bei Alltec.

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Betriebliche Gesundheitsförderung

Bei einem Job im Büro körperlich fit zu bleiben, ist bekannter Weise gar nicht so einfach. Doch moderne Unternehmen müssen sich ständig verändernden Anforderungen stellen. Um erfolgreich am Markt agieren zu können, brauchen sie qualifizierte, motivierte, kreative und vor allem gesunde Mitarbeiter.

2010 traf „Alltec Bürokonzept“ auf zwei Unternehmen, die sich betriebliche Gesundheitsförderung zum Ziel gemacht haben. Aus den Gesprächen heraus entstand eine Zusammenarbeit. Seit diesem Jahr bündeln „Alltec Bürokonzept“, „die Wohlfühler“ und „einfach leben retten“ ihre Kompetenzen.

Auf diesem Weg wird es für Unternehmen einfacher, ganzheitliche Lösungen zur Gesundheitsvorsorge umzusetzen.

„Alltec Bürokonzept“ übernimmt dabei den Part der Planung und Realisierung von gesunden Arbeitsumfeldern und Arbeitsplätzen. Ergonomische Arbeitsplätze spielen dabei genauso eine Rolle, wie die immer wichtiger werdenden Themen Akustik und Flächenoptimierung.

„Die Wohlfühler“ bieten Gesundheit durch Bewegung. Sportkurse, Schulungen, Gesundheitstage und physiotherapeutische Behandlungen werden organisiert und individuell auf das Unternehmen ausgerichtet durchgeführt. An mehreren Standorten gehen bei dem „zertifizierten Gesundheitsexperten“ Bewegung und Entspannung durch ein abwechslungsreiches Kursprogramm ineinander über.

Die Firma „einfach leben retten“ beugt dem Blackout in Notfällen vor. Die Situation, dass ein Mitarbeiter an einem Herznotfall leidet, stellt für die meisten Menschen eine absolute Überforderung dar. Dabei muss in solch einer Situation schnell und mit kühlem Kopf agiert werden, denn Minuten entscheiden über Leben und Tod. Um auf Herznotfälle vorbereitet zu sein, bietet „einfach leben retten“ Erste- Hilfe-Trainings sowie Notfallseminare und ist auf Rettungsketten, Notfallpläne und entsprechende Vorträge spezialisiert. Das Angebot erweitert sich durch die Initiative „ herzsicheres Berlin-Bandenburg – Kampf dem plötzlichen Herztod mit Laiendefibrillatoren”, welche die Erstversorgung im Notfall verbessert.

Wohlfühlen, gesund und sicher im Büro wird so zum Kinderspiel.

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Wir sind Helden

Und damit ist hier nicht expliziert die Band gemeint. Wir alle sind es oder können es sein. Der Heldenmythos ist seit Jahrtausenden in allen Kulturen Grundlage, wie Geschichten erzählt werden. Das Erzählen in Romanen und Filmen folgt auch heute noch einem, immer variierten Muster. Der Held/ die Heldin wird mit einem Problem, Konflikt oder einer Aufgabe konfrontiert, er/ sie stellt sich der Situation, meist mit Unterstützung durch einen Freund oder Lehrer, der Held/ die Heldin kämpft, verändert sich, siegt und steigt oft wie Phönix aus der Asche empor. Damit folgt das Geschichtenerzählen einem archetypischen Muster, einem Muster, das wir alle schon oft durchlaufen haben. Wir alle standen vor Veränderungen, mussten Konfliktsituationen meistern, haben unsere inneren Widerstände gespürt, mit uns und der Situation gekämpft, wir haben erkannt, gelernt, uns verändert und sind vielleicht über uns hinausgewachsen.

Einer, der sich intensiv mit Mythologie und dem Heldenmythos beschäftigte, war Joseph Campbell. Sein Buch „Der Heros in tausend Gestalten“ hat sich seit seiner Erscheinung 1949 zu einem Standartwerk entwickelt. Paul Rebillot, griff dann den Heldenmythos auf und entwickelte aus ihm ein gestalttherapeutisches Gruppenseminar.

Nun versucht ein Forschungsprojekt der UdK Berlin Heldenmythos und Innovationsmanagement für Unternehmen zusammen zu bringen.

Mythen erzählen immer von Veränderung, Neuerung und Entwicklung. Stärken und Potentiale werden in ihnen entdeckt und gefördert, Widerstände aufgelöst, Herausforderungen gemeistert, Veränderungssituationen durchschifft und Visionen gelebt. Unternehmen müssen sich ständig verändernden Situationen anpassen – sie wollen innovativ, kreativ, fit sein, wirtschaftlich agieren und ökologisch Verantwortung übernehmen. Unternehmen sehen sich in unserer globalisierten Welt vor große Herausforderungen gestellt. Die Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip soll kleinen und mittleren Unternehmen helfen, Innovationsprozesse zu meistern. Die Struktur der Heldenreise wird von der Projektgruppe für Entwicklungs- und Innovationsprozesse genutzt, um das Potenzial aller Mitarbeiter zu mobilisieren. Die bisherigen Forschungsbereiche sind die Unternehmensentwicklung und der Wokshopzyklus Ring of Leadership, in dem die Führungskräfteentwicklung erprobt wird.

Ende Februar fand in Berlin das interdisziplinäre Symposium zum Heldenprinzip statt. In drei Akten, die an die Heldenreise angelehnt waren, setzten sich die Teilnehmer mit dem Prinzip der Heldenreise und den Praxisfeldern Persönlichkeit und Organisation auseinander.

Die drei Akte –  der Aufbruch, das Land der Abenteuer und die Rückkehr –schafften den Rahmen und Raum für Annäherung, Auseinadersetzung und Diskussion. Durch eine Mischung aus kurzen Vorträgen, Filmen oder Filmsequenzen und Rollenspielen wurde die Heldenreise in ihren Anwendungsgebieten wie Dramaturgie, Persönlichkeitsentwicklung, Medien, Computerspielen, einer Klanginstallation und Organisationen/ Unternehmen beleuchtet. In mehreren kleinen Workshops konnten die Themen, Fragen, Anregungen von den Teilnehmern diskutiert werden.

In dem Spannungsfeld von Sichtbarem und nicht Sichtbarem, von Rationalem und Irrationalem, von Innovationsprozess und Dramaturgie, von Held und Prinzip ist die Arbeit mit dem Heldenprinzip eine Möglichkeit für Unternehmen, Veränderung und Stabilität in Balance zu bringen und visionär zu agieren.

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Der Prüfsiegeldschungel

Im 21. Jahrhundert unterzieht sich so gut wie jedes Produkt, noch bevor es in den Verkauf kommt, einer Prüfung. Auch für Büromöbel gibt es eine Vielzahl an Prüfsiegeln, die Auskunft über Sicherheit, Ergonomie oder Umweltverträglichkeit geben. Doch oft wissen wir gar nicht so genau, was die Prüfsiegel, die am neuen Lieblingsmöbel baumeln, bedeuten.

Das GS-Zeichen hat fast jeder schon gesehen, es steht für geprüfte Sicherheit. Diese umfasst elektrische und mechanische Sicherheit und bestätigt die Mindestanforderungen an Sicherheit und Ergonomie, die an Produkt gestellt werden müssen.

Das Prüfsiegel Ergonomie geprüft wird an Büromöbel, Bildschirme und Software vergeben.

Büroarbeitsstühle haben eine eigene Norm, die DIN EN 1335, welche aus drei Teilen besteht. Der erste Teil kontrolliert die Einhaltung von bestimmten Maßen, die für drei verschiedene Bürodrehstuhlarten festgelegt wurden. In Teil zwei sind die Sicherheitsanforderungen geregelt. Dabei richtet sich der Blick auf die Gestaltung, die Sicherheit beim Benutzen des Stuhles, den Rollenwiderstand, wenn der Stuhl unbenutzt ist und auf die Festigkeit/ Dauerfestigkeit. Im dritten Teil liegt der Fokus auf der Sicherheitsprüfung. Hier sind Anforderungen an Standsicherheit, Rollenwiderstand, Sitzfläche, Rückenlehne und pendelnd gelagerte Rücken- und Armlehnen geregelt.

Das Greenguard-Zertifikat zeichnet Produkte mit geringen chemischen Emissionen aus. Alle Produkte, die mit diesem Zertifikat ausgezeichnet sind, wurden auf über 10000 unterschiedliche Chemikalien und Giftstoffe untersucht.

Die Norm ISO 14025-EPD ist international gültig. Sie findet in Lieferantenketten oder Business-to-Business-Beziehung ihre Anwendung und gibt Auskunft über verarbeitete Materialien eines Produkts und den Grad der Umweltbelastungen für die Produktion.

Eine weitere Umweltzertifizierung ist EMAS, das Gemeinschaftssystem der EU für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung. Alle europäischen Unternehmen, die mit dem EMAS-Siegel ausgezeichnet sind, bemühen sich nicht nur bei den Produkten, sondern auch innerbetrieblich, stark um Umweltschutz und werden regelmäßig von Umweltgutachtern geprüft. Die Norm ISO 14001 definiert seit 1996 den Bereich des Umweltmanagements und ist weltweit gültig.

Das Europäische Umweltzeichen steht für Computer, Bildschirme und Tastaturen, die Stromsparkriterien unterliegen, recyclingfähig konstruiert und aus aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt sind. Außerdem müssen sie Grenzwerte für Strahlung und Geräuschemissionen einhalten.

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Abwechslung im Büro – Steh-Sitz-Arbeitsplätze

Das Arbeiten im Büro auch Beeinträchtigungen für die Gesundheit mit sich bringen, haben wir in den letzten Monaten schon häufiger erwähnt. Neben Augenschmerzen, Konzentrationsschwankungen, Nackenschmerzen und Lärmstress, sitzt auf Platz 1 mit goldener Medaille der Rückenschmerz. Gut 50 – 60 Prozent aller Berufstätigen leiden an ihm und allein in Deutschland werden die Kosten, um ihm auf den Leib zu rücken, auf 49 Milliarden Euro geschätzt. Neben schlechtem Mobiliar entstehen Rückenschmerzen hauptsächlich durch Bewegungsmangel. Acht bis neun Stunden pro Arbeitstag verbringen Berufstätige an ihrem Schreibtisch, was 80000 Stunden in einem Arbeitsleben ausmachen. Wir sitzen einfach zu viel.

Ganz anders sieht es in Skandinavien aus. Denn dort sind Steh-Sitz-Arbeitsplätze, welche erst langsam in all den anderen Europäischen Ländern einziehen, keine Seltenheit. Ihr Anteil beträgt in Skandinavien mehr als die Hälfte aller neu professionell eingerichteten Büroarbeitsplätze.

Was aber sind Steh-Sitz-Arbeitsplätze? Der Clou ist ganz simpel. Bei Steh-Sitz-Arbeitsplätzen sind die Tische elektromotorisch Höhenverstellbar. Nach Lust und Laune kann aus dem Tisch auf Sitzhöhe, ein Tisch auf Stehhöhe gemacht werden. Im Gegensatz zu fixen Steh-Sitz-Arbeitsplatzlösungen, bei denen neben dem Arbeitstisch ein Pult steht, wandern hier mit der Tischplatte alle Arbeitsmaterialen, Computer, Telefon mit in die Höhe.

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Licht im Büro

Wie oft haben wir als Kinder gehört, dass wir uns beim Lesen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke die Augen verderben. Genauso, wie wir gehört haben, dass wir gerade sitzen sollen. Die gutgemeinten Ermahnungen unserer Eltern sind irgendwo verschütt gegangen, denn nun sind wir erwachsen und haben häufig Rückenprobleme oder nach einem langen Arbeitstag Augenschmerzen.

Das ergonomische Bürostühle gesundheitsfördernd sind, haben viele Unternehmen erkannt, doch dass auch Licht, ein wichtiger Gesundheitsfaktor ist, wird trotz der zahlreichen Taschenlampenerinnerungen, oft nicht ernst genug genommen.

Licht spielt für das Leben und den Menschen eine große Rolle. Ohne Licht, keine Photosynthese und kein Sauerstoff. Schon in der Bibel in der Genesis 1,3 heißt es: „Gott sprach:  Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ Abgesehen davon, dass wir ohne Licht nicht existieren würden, könnten wir ohne Licht nicht sehen. Licht und Finsternis bestimmen unseren Tagesrhythmus. Licht ist die grundlegende Vorraussetzung der Fotografie. Beim Film ist die Ausleuchtung ein wichtiger Aspekt. In der Kunst herrscht ein ewiges Spiel von Licht und Schatten. Unsere Sprache ist voll von Floskeln wie „sich ins rechte Licht setzten“, bei Unwissenheit „jemand steht im Dunklen“ oder Worten wie dem der Erleuchtung.

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Der e-Table

Früher, in der Schule, da versuchten Lehrer ihren Unterricht oder Schüler ihren Vortrag mit Hilfe des Overheadprojektors aufzupeppen. Dann zog die PowerPointpräsentation, nicht nur in den Schulen, ein.

Die Idee, Themen zu veranschaulichen und etwas gemeinsam zu erarbeiten blieb, die Suche nach neuen Möglichkeiten geht weiter. Eine innovative Möglichkeit für visuelle Kommunikation in Unternehmen ist die Neuheit von Legamaster: der e-Table.

Der e-Table, um den die Mitarbeiter während der Erarbeitungs- oder Besprechungsphase stehen können, schafft eine viel offenere Arbeitsatmosphäre, als es eine Frontalpräsentation erlauben würde und kann.

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Eine kleine Geschichte des Sitzens

Wir sitzen und das machen wir ständig. Am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, zum Mittagessen, auf dem Weg nach Hause, im Café, beim Lesen, Telefonieren, Abendessen, Film gucken. Zum Sitzen haben wir Stühle am Küchentisch, Sessel und Couch im Wohnzimmer, Klappstühle auf dem Balkon, Drehstühle zum Arbeiten… Sitzen ist für uns etwas alltägliches, worüber wir uns keine Gedanken machen. Dabei sitzt noch nicht einmal die Hälfte der Weltbevölkerung, wie wir es kennen, sie hockt, kauert, liegt, kniet, steht. Es lohnt sich also ein Blick in die interessante Geschichte des Sitzens.

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Farben im Büro

Farben umgeben uns jeden Tag und beeinflussen uns mehr, als wir denken. Wie wir auf Farben reagieren und wie sie uns beeinflussen, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Denn hinter der subjektiven Empfindung stecken neutrale Prozesse. Ein im Hirnstamm zuständiges Areal für Stimulation aller Art, wird durch Farbreize angeregt. Als angenehm empfinden wir Farbsituationen, wenn sich Entspannung und Erregung in einem ausgewogenen Verhältnis befinden. Harmonische Farbräume mit leichten Akzenten fördern Motivation, Kreativität und Leistungsfähigkeit. Dieses Potential gilt es in Unternehmen zu nutzen und auszubauen. Die richtige Kombination von Wandfarben, Bezugsstoffe oder Oberflächen im Zusammenspiel mit Materialien, ergeben ein harmonisches Gesamtbild.

Wie dieses harmonische Gesamtbild wirkt, hängt auch immer mit den Ansprüchen, die an den jeweiligen Raum gestellt werden, zusammen. Wie in den eigenen vier Wänden, müssen auch die unterschiedlichen Räume in einem Unternehmen, anderen Anforderungen standhalten.

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