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	<title>Bürozeit von Alltec Bürokonzept</title>
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		<title>Ein Blick in die Arbeitswelt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[büro der zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[oxygenz studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und wie sieht das Büro der Zukunft aus? Das sind die zentralen Fragen der „Oxygenz – Studie zur Wunscharbeitsumgebung der Generation Y“ die das Technologie- und Industrieunternehmen Johnson Controls im Jahr 2008 in Kooperation &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2012/03/ein-blick-in-die-arbeitswelt-der-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und wie sieht das Büro der Zukunft aus? Das sind die zentralen Fragen der „<a href="http://www.johnsoncontrols.de/publish/de/de/products/building_efficiency/gws/global_workplace_innovation/projects_workplace_innovation/workplace_innovation/future_generation_y_workplace_innovation.html">Oxygenz</a> – Studie zur Wunscharbeitsumgebung der Generation Y“ die das <a href="http://www.johnsoncontrols.de/publish/de/de.html">Technologie- und Industrieunternehmen Johnson Controls</a> im Jahr 2008 in Kooperation mit u.a. dem <a href="http://www.haworth.de/">Büromöbelhersteller Haworth</a> und dem Fraunhofer Institut gestartet hat.</p>
<p>Der Begriff ‚Generation Y’ umfasst die 20 – 30 Jährigen, im weitesten Sinn alle seit 1981 Geborenen und somit die Generation, die jetzt und in den nächsten Jahren auf den Arbeitsmarkt strömt. Die ‚Generation Y’, die Digital Natives ist die erste Generation, die mit Globalisierung, Internet, Sozialen Netzwerken, Laptop und iPhone aufgewachsen ist. Ihr Leben ist von ganz anderen Parametern geprägt worden, als das der Eltern oder geschweige denn der Großeltern und so anders sind ihre Vorstellungen an Arbeitswelt, -umgebung und -zeit.</p>
<p>„Der Arbeitsplatz gewinnt als Wettbewerbsfaktor und strategisches Instrument zur Personalwerbung stetig an Bedeutung. Die Erwartungen der einzelnen Generationen zu verstehen, ist für eine effiziente wirtschaftliche Planung von Arbeitsumfeldern unbedingt notwendig. Die Studie wird wertvolle Einblicke liefern, wie sich die Wünsche der Generation Y von Kontinent zu Kontinent unterscheiden und im Laufe der Zeit verändern.“   Kate North, Global Director of Ideation Haworth, Hauptsponsor der Studie</p>
<p>Online können junge Menschen an der <a href="http://www.johnsoncontrols.de/content/de/de/products/building_efficiency/gws/global_workplace_innovation/projects_workplace_innovation/futures_workplace_innovation/oxygenz.html">Studie teilnehmen</a>, die Fragen werden in einer an ein Spiel erinnernden Oberfläche gestellt und reichen von ländlicher oder urbaner Arbeitsumgebung über Einrichtung, Design, Kunst, Farben und Boden im Büro, bis hin zu Arbeitszeitwünschen, technischen Ansprüchen und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Jetzt wurden die erste Studienergebnisse vorgestellt.</p>
<p>Gearbeitet wird in einer urbanen Umgebung. Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit spielt auch in der Stadt eine große Rolle. Im Büro der Zukunft trifft eine moderne, schlichte Einrichtung auf Naturböden, hellen Farben an der Wand und natürliches Licht. Allerdings kommt 1/3 aller Befragten auch in Zukunft mit dem Auto zur Arbeit, gleichzeitig wünschen sich fast genauso viele einen Fitnessbereich an der Arbeitsstelle. Wichtig sind auch Flexibilität und Mobilität. Auch wenn mehr als die Hälfte der jungen Menschen gerne einen eigenen Schreibtisch hätte, sollen Arbeitsweise und Arbeitsabläufe flexibel und möglichst selbstbestimmt sein.</p>
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		<title>Künstlerförderung mit Sachmitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 19:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Neuköllner Tellstraße befindet sich die Musenstube – Bürogemeinschaft, Atelier, Galerie, Sitz des Jaja Verlag. Hier arbeiten sieben Künstler/innen aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, Musik und Text. Neben den Auftragsarbeiten, verfolgt jede Muse ihre eigenen künstlerischen Projekte. So gibt &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2012/02/kunstlerforderung-mit-sachmitteln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Neuköllner Tellstraße befindet sich die <a href="http://musenstube.de/">Musenstube</a> – Bürogemeinschaft, Atelier, Galerie, Sitz des <a href="http://jajaverlag.weebly.com/">Jaja Verlag</a>. Hier arbeiten sieben Künstler/innen aus den Bereichen Grafikdesign, Illustration, Musik und Text. Neben den Auftragsarbeiten, verfolgt jede Muse ihre eigenen künstlerischen Projekte. So gibt es regelmäßig wechselnde Ausstellungen, Musikabende und Lesungen. Seit ihrer Gründung 2006 war die Musenstube in den letzten Jahren bei so ziemlich jedem Kulturevent in Neukölln dabei und prägt den Kiez mit musenhaftem Charme.</p>
<p>Da auch Musen viel am Computer sitzen, hat Alltec Bürokonzept dem Künstleratelier nun ein paar neue Bürostühle gesponsert.</p>
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		<title>Zukunftsstrategie Vernetzung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alltec bürokonzept]]></category>
		<category><![CDATA[die erlediger]]></category>
		<category><![CDATA[die wohlfühler]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen haben es heute oft schwer, auf sich aufmerksam zu machen. Die Angebots- und Dienstleistungspalette in der Auftraggeber wählen können, ist so groß wie nie. Der Preisdruck steigt stetig. Alte Werbekonzepte haben ausgedient, Flyer, Broschüren und Newsletter &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2012/02/zukunftsstrategie-vernetzung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen haben es heute oft schwer, auf sich aufmerksam zu machen. Die Angebots- und Dienstleistungspalette in der Auftraggeber wählen können, ist so groß wie nie. Der Preisdruck steigt stetig. Alte Werbekonzepte haben ausgedient, Flyer, Broschüren und Newsletter landen schnell im Papierkorb, Kaltaquise ist für Unternehmen kostspielig und zeitaufwendig und führt oft nicht zum erhofften Effekt: Das Produkt oder die Dienstleistung im richtigen Licht zu präsentieren und letztlich zu verkaufen.</p>
<p>In der Kreativbranche sind in den letzten Jahren in Großstädten neben Bürogemeinschaften auch unzählige Co-Working-Spaces entstanden. Kreative arbeiten oft alleine und versumpfen Phasenweise immer wieder in den eigenen Gedankenteufelskreisen. Kontakt und Input fehlt. Bürogemeinschaften und Co-Working-Spaces funktionieren wie Ballungsräume, in denen gearbeitet werden kann. Je nach Konzept kann man sich Stunden-, Tage- oder Monatsweise einmieten. Die Kreativen kommen so aus ihrem Einsiedlerdasein raus und vom heimischen Küchentisch weg. Co-Working-Spaces sind im besten Fall nicht nur ein Mittel gegen Vereinsamung, sie bringen durch den Kontakt zu anderen Kreativen neben Input, Inspiration und neuen Ideen auch Aufträge. Der Webdesigner braucht einen Texter, der Booker einen Fotografen, A kennt B, man entwickelt zusammen Projekte.</p>
<p>Ähnlich wie den Kreativen geht es vielen kleinen Unternehmen. Um Produkte und Dienstleistungen entwickeln zu können, neue Perspektiven einzunehmen und andere Wege zu gehen, brauchen auch sie Input von Außen.</p>
<p>Wie können nun Kontakte und Zusammenarbeit möglich werden?</p>
<p>Einmal wären da die klassischen Netzwerktreffen oder Businessclubs, in denen eine Branche zusammen kommt oder sich Branchenübergreifend getroffen, dargestellt und getalkt wird.</p>
<p>Dann können Unternehmen statt Bürogemeinschaften zu gründen, Arbeitsgruppen bilden. Hier tun sich Unternehmen mit Überschneidungen zusammen und entwickeln Projekte oder holen sich gegenseitig bei Aufträgen ins Boot. Seit 2011 arbeiten so Alltec Bürokonzept, einfach Leben retten und die Wohlfühler im <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/04/betriebliche-gesundheitsforderung/">Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung</a> zusammen.</p>
<p>Ein weiteres Konzept hat Herbert Haberl mit seiner <a href="http://www.erledigt.info">Agentur für Erledigungen</a> entwickelt. Die Erlediger bieten Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen. Ob Unternehmensgründung oder Unternehmensberatung, Flächenplanung und Büro- und Objekteinrichtung, Finanzen und Controlling, Coaching, IT oder Assistenzaufgaben, die Erlediger bieten ein breites Spektrum an. Damit das, was erledigt werden muss, auch erledigt werden kann hat Herbert Haberl einen Pool von Unternehmen und Selbstständigen geschaffen. Bei den ‚Erlediger-Treffen’ kommen die Unternehmen und Selbstständigen zusammen, lernen sich kennen und können sich austauschen. Die Anfragen der Auftraggeber laufen über die Agentur. Herbert Haberl leitet diese dann an das entsprechende Unternehmen oder den Selbstständigen weiter, vermittelt den Kontakt. Die Agentur für Erledigungen verfolgt darüber hinaus ein etwas anderes Geschäftsmodell. Der Auftraggeber zahlt den ‚Wohlfühl-Preis’. Dahinter steckt aber nicht der Gedanke Dumpinglöhnen einen Raum zu geben, sondern vielmehr Fairness. Herbert Haberl nennt es ökohumanes Handeln. Mit dem System ‚Wohlfühl-Preis’ konfrontiert er Auftraggeber und Erlediger mit der Frage: Was ist die geleistete Arbeit wert? In einer Gesellschaft, die nach dem ‚Geiz ist geil’ &#8211; Prinzip strebt, wird damit ein sensibles Thema mit Herausforderungspotenzial angesprochen. Beide Partner müssen also in einer Vorbesprechung zu einem Auftrag ein Gefühl dafür entwickeln, was der Auftrag alles umfasst und welcher Preis angemessen ist.</p>
<p>Viele Unternehmen stehen seit Jahren vor großen Herausforderungen. Die letzten Jahre waren Krisenjahre. Doch was Krisen auch ermöglichen sind Veränderungsprozesse. Sie können neue Kräfte freisetzten. Durch Vernetzungsstrategien und den Versuch andere Geschäftsmodelle zu etablieren wird sich die Arbeitswelt verändern. Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Das GesundheitsTicket</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliches gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[die wohlfühler]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzlich hat sich in den letzten Jahren einiges in Richtung betriebliche Gesundheitsförderung verändert. Dabei sind den Unternehmen nicht nur neue Pflichten auferlegt worden, ihnen wurden auch neue Rechte zugesprochen. Um eine Bandbreite an Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in Unternehmen anbieten zu &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2012/02/das-gesundheitsticket/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich hat sich in den letzten Jahren einiges in Richtung betriebliche Gesundheitsförderung verändert. Dabei sind den Unternehmen nicht nur neue Pflichten auferlegt worden, ihnen wurden auch neue Rechte zugesprochen.</p>
<p>Um eine Bandbreite an Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in Unternehmen anbieten zu können, hat sich <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/04/betriebliche-gesundheitsforderung/">2011 Alltec Bürokonzept mit den Berliner Unternehmen einfach Leben retten und den Wohlfühlern zusammen getan</a>. Im Laufe des letzten Jahres wurden Vernetzungsstrategien entwickelt und in einer ersten Veranstaltung stellten sich die Unternehmen der Arbeitsgruppe öffentlich vor.</p>
<p>Nun haben die Wohlfühler mit der Gründung der GesundheitsTicket GmbH den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung auf eigene Beine gestellt.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.betriebliches-gesundheitsticket.de/">GesundheitsTicket</a> wollen sie Unternehmen bei der Nutzung von Gesundheitsmöglichkeiten deutschlandweit unterstützen. Denn was viele Unternehmen nicht wissen ist, dass sie zum Beispiel Ausgaben bis 500 € pro Mitarbeiter von der Steuer absetzen können.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2012/02/banner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-165" title="banner" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2012/02/banner.jpg" alt="" width="180" height="50" /></a>In das GesundheitsTicket, dessen Schwerpunkt auf Bewegungs-, Entspannungs- und Sportkursen liegt, fließen drei Dienstleistungen ein.</p>
<p>Neben der Beratung von Möglichkeiten und Rechten, können Unternehmen auf einen deutschlandweiten Pool von zertifizierten Gesundheitsanbietern zurückgreifen. Der Mitarbeiter kann in in seiner Freizeit bei den jeweiligen Anbietern selbst Kurse wählen und besuchen. Zudem werden auch Kurse für alle Mitarbeiter angeboten, die dann im Unternehmen stattfinden.</p>
<p>Der nächste große Vorteil, den das GesundheitsTicket bietet, ist ein Abrechnungsservice. Die komplette Abwicklung und Kontrolle der Abrechnungen mit den einzelnen Anbietern wird übernommen. Die erforderlichen Unterlagen werden am Ende des Abrechnungszeitraums der Buchhaltung übergeben.</p>
<p>So können Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen, ohne sich um Organisation und Verwaltung kümmern zu müssen.</p>
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		<title>Guck mal wie ich sitze – Humen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[alltec bürokonzept]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsplatzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsstättenverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit im unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[humen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wichtigen Baustein einer gelungenen Unternehmenskultur haben viele Unternehmen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erkannt. Denn nur wer gesund und gerne zur Arbeit kommt, kann motiviert und leistungsstark arbeiten. Um Gesundheit am Arbeitsplatz gewährleisten zu können, sollten Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sein. &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/12/guck-mal-wie-ich-sitze-%e2%80%93-humen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wichtigen Baustein einer gelungenen Unternehmenskultur haben viele Unternehmen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erkannt. Denn nur wer gesund und gerne zur Arbeit kommt, kann motiviert und leistungsstark arbeiten.</p>
<p>Um Gesundheit am Arbeitsplatz gewährleisten zu können, sollten Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sein. Doch wie erkennt man als Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie ergonomisch der Arbeitsplatz nun wirklich ist?</p>
<p>Mit ‚Humen’ steht dafür erstmalig ein Softwareunterstütztes Ergonomie-Analyse-Verfahren zur Verfügung. Denn ‚Humen’ visualisiert das Sitzverhalten am Arbeitsplatz und wertet es aus.</p>
<p>Alltec Bürokonzept ist seit Sommer 2011 Kompetenzpartner der igr und geht seit November 2011 mit ‚Humen’ in Berliner Unternehmen. Im Gespräch erzählte Stefan Wirth, wie eine Arbeitsplatzanalyse mit ‚Humen’ abläuft.</p>
<p>„Zu erst einmal überlegt sich das Unternehmen, von welchen Mitarbeitern die Arbeitsplätze analysiert werden sollen. Die meisten Unternehmen haben ja schon aus sich heraus ein Interesse daran, dass ihre Mitarbeiter gesund zur Arbeit kommen und ihren Arbeitsplatz auch gesund wieder verlassen. Da die moderne Arbeitswelt hauptsächlich im Sitzen gestaltet wird, werfen Unternehmen inzwischen ein genaueres Auge auf ihre Arbeitsplätze. Zudem hat der Gesetzgeber 2010 in der <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/arbst_ttv_2004/__3.html">Arbeitsstättenverodnung</a> neugeregelt, dass alle Arbeitsplätze in Unternehmen auf Gefährdungspotenziale fachkundig untersucht, analysiert und dokumentiert werden müssen. Zudem sollen die Gefährdungspotenziale auch behoben werden.</p>
<p>Nachdem also das Unternehmen an uns herangetreten ist, senden wir an die entsprechenden Mitarbeiter einen webbasierten Fragebogen. Sobald wir diesen Fragebogen ausgefüllt vorliegen haben, gehen wir in die Unternehmen. Ein Satz möchte ich doch noch zu den Fragebögen sagen: Wir gehen mit den Daten selbstverständlich sensibel, also entsprechend der höchsten Standards der Datensicherheit, um.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/12/2011_humen_aufbau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-155" title="Humen Aufnahme am Arbeitsplatz _ Aufbau" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/12/2011_humen_aufbau-276x300.jpg" alt="" width="276" height="300" /></a>Im Unternehmen nehmen wir die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz, während sie arbeiten, auf. Zum einen wollen wir die Mitarbeiter nicht von ihrer Arbeit abhalten, zum anderen ist es wichtig für die Analyse, die Mitarbeiter in ihrer gewohnten Situation einzufangen. Dann werden die Daten ausgewertet und Arbeitgeber wie Arbeitnehmer bekommen den Bericht verschlüsselt per E-Mail. <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/12/ProfilHumenFail.png"><img class="alignright size-medium wp-image-156" title="Grafik im Bericht" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/12/ProfilHumenFail-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>In einem weiteren Schritt ist es natürlich sinnvoll, sich gegebenenfalls Lösungsansätzen zuzuwenden, da ‚Humen’ erst einmal den Ist-Zustand analysiert hat. Hier beraten wir die Unternehmen und planen individuelle Konzepte, welche die Arbeitssituation verbessern. Da Alltec ja nicht nur plant, sondern auch realisiert, können wir Unternehmen im gesamten Prozess begleiten.</p>
<p>Da die Unternehmen ja nicht nur die alte Arbeitssituation dokumentiert haben wollen, bietet es sich an, nach einer Veränderung, die neue Arbeitssituation mit ‚Humen’ zu analysieren. So haben dann Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Gewissheit, dass sich wirklich etwas verändert hat, der Arbeitnehmer gesünder und bewegter Sitzen und Arbeiten kann.“</p>
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		<title>Ein Jahr Bürozeit &#8211; ein Interview mit der Alltec Bürokonzept Inhaberin Petra Wirth</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 19:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr informiert „Bürozeit“ vielfältig über Büro- und Objekteinrichtung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Neuheiten und Design. Es ist also höchste Zeit, die Personen hinter dem Namen Alltec Bürokonzept vorzustellen. Ein Interview mit der Inhaberin Petra Wirth. Bürozeit: Seit einem Jahr &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/09/ein-jahr-burozeit-ein-interview-mit-der-alltec-burokonzept-inhaberin-petra-wirth/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr informiert „Bürozeit“ vielfältig über Büro- und Objekteinrichtung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Neuheiten und Design. Es ist also höchste Zeit, die Personen hinter dem Namen Alltec Bürokonzept vorzustellen. Ein Interview mit der Inhaberin Petra Wirth.</p>
<p><strong>Bürozeit:</strong> Seit einem Jahr steht Alltec Bürokonzept hinter dem Blog „Bürozeit“. In der Büromöbelbranche ist die Idee eines Blogs ja eher ungewöhnlich. Was bedeutet Ihnen der Blog?</p>
<p><strong>Petra Wirth:</strong> Wir sehen den Blog als Möglichkeit, um in Kontakt und in ein Gespräch mit unseren Kunden zu kommen. Wir wollen also nicht nur informieren, sondern von unseren Kunden auch erfahren, was ihre Probleme und Themen sind. Von daher versuchen wir mit dem Blog, alle Themen abzudecken, die es Rund um das Büro gibt und was wir, also Alltec Bürokonzept, alles machen. Uns sind die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit im Büro wichtig.</p>
<p><strong>Bürozeit:</strong> Welche Entwicklung hat Alltec Bürokonzept seit der Gründung 1993 gemacht?</p>
<p><strong>Petra Wirth:</strong> Als wir damals, kurz nach der Wende, anfingen, gab es einen großen Bedarf an Büromöbeln. Berlin wurde Hauptstadt, neue Unternehmen gründeten sich oder zogen nach Berlin. Wir haben also erst einmal hauptsächlich Tisch, Stuhl, Schrank geliefert. Dann begannen wir mit Flächenplanungen. Auch technisch hat sich da in fast zwanzig Jahren viel verändert. Am Anfang planten wir noch mit Schablonen, dann wurde auf dem PC geplant. Inzwischen planen wir nicht mehr in 2-D, sondern 3-D. So kann das zukünftige Büro ganz anders erfahren werden. In die Planung fließen nicht mehr nur die Möbel, sondern auch Wand- und Bodengestaltung mit ein.</p>
<p>Alltec Bürokonzept hat in den letzten Jahren eine Entwicklung zu ganzheitlicher Betrachtung gemacht. Wir decken nicht nur alle Bereiche eines Unternehmens, also von Archiv bis Management ab, wir arbeiten auch Themengebunden. Unser Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Gesundheit im Büro und Flächenoptimierung. Alltec Bürokonzept hat sich somit vom Händler zum Lösungsentwickler mit Handel entwickelt.</p>
<p><strong>Bürozeit:</strong> Was ist Ihre Philosophie? Wie soll Alltec Bürokonzept wahrgenommen werden?</p>
<p><strong>Petra Wirth:</strong> Wir wollen mit Firmen zusammenarbeiten, denen die Mitarbeiter wichtig sind. Unternehmen in Veränderungsprozessen, deren Unternehmensphilosophie durch das Arbeitsumfeld unterstützt werden soll. Natürlich können wir auch Unternehmen mit Einzelbüros einrichten, aber wir wollen einfach mehr machen, kreative Lösungen bieten. So soll Alltec Bürokonzept auch wahrgenommen werden. Ich wünsche mir, dass (potentielle) Kunden denken, wir haben hier im Unternehmen ein Problem mit den Räumen, den Möbeln, der Akustik oder Ergonomie, da fragen wir doch mal Alltec Bürokonzept. Die sind kreativ, zuverlässig, arbeiten nachhaltig und authentisch mit uns zusammen.</p>
<p><strong>Bürozeit:</strong> Welchen neuen Projekten widmet sich Alltec Bürokonzept?</p>
<p><strong>Petra Wirth:</strong> Ab Herbst sind wir Kompetenzpartner der IGR Nürnberg (Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer_innen e.V) und arbeiten mit „Humen“, einem Softwareunterstütztem Ergonomie-Analyse-Verfahren. Mit „Humen“ können wir das Sitzverhalten von Mitarbeitern am Arbeitsplatz visualisieren, auswerten, Schwachstellen aufzeigen und Lösungen finden. Dafür gehen wir in das Unternehmen und fotografieren den/die Mitarbeiter/in am Arbeitsplatz, ohne das die Arbeit unterbrochen werden muss. Die Auswertung findet bei uns statt. Das Unternehmen bekommt dann die Dokumentation. Wir klären also, ob der Arbeitsplatz noch nicht optimal ist, der Bürostuhl vielleicht schlecht eingestellt ist oder der/die Mitarbeiter/in mehr Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren sollte. Der Ongo zum Beispiel ist kein Sitzmöbel, auf dem man den ganzen Arbeitstag verbringen sollte, aber auf ihm lassen sich aktive Pausen gestalten, die das Sitzverhalten verbessern und die Muskulatur unterstützt und stärkt. So werden auch die Mitarbeiter in die Lage versetzt, Verantwortung für ihr Sitzverhalten zu übernehmen. Die Unternehmen sind ja durch die Arbeitsstättenverordnung zum Erhalt der Gesundheit ihrer Mitarbeiter verpflichtet, sollten aber auch ein Eigeninteresse daran haben.</p>
<p>Wir sind sehr gespannt, bisher sind wir die einzigen, die das Verfahren im Berliner Raum anbieten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammelleidenschaft: Sitzmöbel – Die Sammlung Löffler</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
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		<category><![CDATA[stuhlmuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Theodora“ nahm alles seinen Anfang. 1987 kaufte Werner Löffler den Stuhl des östereichisch-italienischen Designers Ettore Sottsass. Werner Löffler, der Hersteller von ergonomischen Bürostühlen sammelte weiter: Sitzmöbel aus den letzten 2 Jahrhunderten, bis seine Sammlung 700 Stühle, Sessel, Couchen, Hocker, &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/08/sammelleidenschaft-sitzmobel-%e2%80%93-die-sammlung-loffler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Theodora“ nahm alles seinen Anfang. 1987 kaufte Werner Löffler<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px; font-size: 16px;"><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/werner_loeffler_im_tomato_chair_fuer_homepage_der_sammler_495_px_300pdi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-140" title="werner_loeffler_im_tomato_chair_fuer_homepage_der_sammler_495_px_300pdi" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/werner_loeffler_im_tomato_chair_fuer_homepage_der_sammler_495_px_300pdi-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a></span> den Stuhl des östereichisch-italienischen Designers Ettore Sottsass. Werner Löffler, der <a href="http://www.loeffler-bewegen.de/de">Hersteller von ergonomischen Bürostühlen</a> sammelte weiter: Sitzmöbel aus den letzten 2 Jahrhunderten, bis seine Sammlung 700 Stühle, Sessel, Couchen, Hocker, alle im gut erhaltenen Originalzustand umfasste.</p>
<p>Im Oktober 2010 zogen die 700 Exponate in das neugebaute <a href="http://www.loeffler-bewegen.de/de/sammlung">Museum</a> am Löfflerstandort Reichenschwand in Bayern.</p>
<p>Auf der 1000qm großen Fläche sind Einzelstücke sowie Stücke aus Serienproduktionen zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/sammlung_laufsteg_495px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-142" title="sammlung_laufsteg_495px" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/sammlung_laufsteg_495px.jpg" alt="" width="495" height="330" /></a></p>
<p>Die Sammlung gibt zum einen Einblicke in Kultur- und Designgeschichte, zum anderen aber auch in die Verwendung unterschiedlicher Materialien wie Holz, Stoff und Schaumstoff, Leder, Stahl, Faserzement oder Fiberglas und in die Verfahrens- und Entwicklungstechniken seit dem 19. Jahrhundert.</p>
<p>Werner Löffler sammelt mit Leidenschaft, immer mit Blick auf ausgefallenes und besonderes, Stücke von bekannten Designern wie den Gebrüder Thonet, welche die Massenproduktion von Stühlen möglich machten, Otto Wagner, Marcel Breuer, der den Freischwinger weiterentwickelte, Grete Jalk, Frank O. Gehry oder Bär + Knell, die aus Kunststoffverpackungen Kunstobjekte machen.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/Stuhl_Thonet_Nr2_19223_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-143" title="Stuhl_Thonet_Nr2_19223_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/Stuhl_Thonet_Nr2_19223_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/wagner_fauteuil_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-144" title="wagner_fauteuil_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/wagner_fauteuil_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/Stuhl_43_B33_1928_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-145" title="Stuhl_43_B33_1928_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/Stuhl_43_B33_1928_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/jalk_sessel_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-148" title="jalk_sessel_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/jalk_sessel_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/gehry_wiggle_chair_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-147" title="gehry_wiggle_chair_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/gehry_wiggle_chair_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/baer_knell_africa_pavillon_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-146" title="baer_knell_africa_pavillon_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/08/baer_knell_africa_pavillon_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Großen Wert legt der Sammler auf die wissenschaftliche Dokumentation, für die Ausstellung arbeitet er mit der Kuratorin Mag. art. Heidemarie Leitner zusammen.</p>
<p>Besucht werden kann die Sammlung Löffler nach <a href="http://www.loeffler-bewegen.de/de/sammlung/kontakt">Absprache</a>.</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/frankenschau/fs-video-video-stuhlmuseum-ID1286800179243.xml">Fernsehbeitrag vom Bayrischen Rundfunk</a></p>
<div><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><br />
</span></div>
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		<title>we like</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alltec Bürokonzept ist bei Facebook. Auf unserer Seite wollen wir über neue Trends, Gesundheit im Büro, Veränderungsprozesse in Unternehmen, spannende Produkte und unsere Arbeit informieren. Wir wollen anregen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Alltec-Bürokonzept/185992131460252">Alltec Bürokonzept ist bei Facebook</a>. Auf unserer <a href="http://www.facebook.com/pages/Alltec-Bürokonzept/185992131460252">Seite</a> wollen wir über neue Trends, Gesundheit im Büro, Veränderungsprozesse in Unternehmen, spannende Produkte und unsere Arbeit informieren. Wir wollen anregen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/Bild-1.png"><img class="alignright size-large wp-image-135" title="Alltec_bei_Facebook" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/Bild-1-1024x640.png" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
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		<title>Der Schrank</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schrank ist Standard, selbstverständlich. Neben Tisch, Stuhl und Bett, gehört er zu den elementaren Wohngegenständen. Dabei hat auch der Schrank seine Entstehungsgeschichte. Er entwickelte sich aus der aufrecht gestellten Kastentruhe und erst im 15. Jahrhundert wurde das Wort Schrank &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/07/der-schrank/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schrank ist Standard, selbstverständlich. Neben Tisch, Stuhl und Bett, gehört er zu den elementaren Wohngegenständen. Dabei hat auch der Schrank seine Entstehungsgeschichte. Er entwickelte sich aus der aufrecht gestellten Kastentruhe und erst im 15. Jahrhundert wurde das Wort Schrank zudem, was wir darunter heute verstehen. Bis dahin bedeutete Schrank vergittertes Gestell oder abgeschlossener Raum. Aus einem ellipsenförmigen, kastenartigen Behälter, in dem die Kirche heilige Gegenstände und Gewänder aufbewahrte, entwickelte sich der Schrank. Er bekam Türen, aus niedrigen Pfosten wurden Füße, er wurde mit Malereien, Schnitzereien oder Intarsien verziert.</p>
<p>Der Schrank erlaubt uns, im Gegensatz zum Regal, Dinge zu verstecken. Der Inhalt eines Schrankes entzieht sich den Blicken Anderer. Der Schrank bietet Privatsphäre. Das unerlaubte Öffnen von Schranktüren oder Schubladen ist Grenzüberschreitung. Schränke machen neugierig. Auch wenn wir wissen, das sich in einem Kleiderschrank Kleider, einem Kühlschrank Lebensmittel oder einer Kommode Krims Krams befinden, wecken Schränke den Voyeur in uns. Was trägt jemand, wie ernährt sich jemand, befinden sich in der Kommode wohlmöglich noch alte Liebesbriefe, welche Art Erinnerungsstücke? Der Inhalt von Schränken, erzählt Dinge von uns, ob nun profane oder intime. Erst das Objekt Schrank macht es möglich.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-123" title="Basis_S_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-122" title="Basis_S_2" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-121" title="Basis_S_3" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch in Unternehmen, erzählt der Schrankinhalt Geschichten. Über Projekte, Mitarbeiter, Quartalsabrechnungen. Und in Unternehmen finden sich alle möglichen Schranksysteme. Von großen und kleinen über geschlossene und halboffene. Jeder Schrank hat sein eigenes Nutzungskonzept, vom Archiv bis ins Management finden sich Schränke, die anderen Anforderungen standhalten müssen. Moderne Schranksystem lassen sich ihrer Umgebung immer wieder neu anpassen.</p>
<p><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-8.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-126" title="System_S_3" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-8.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-7.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-125" title="System_S_2" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-7.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-6.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-124" title="System_S_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-6.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sie sind höhenvariabel und lassen sich durch wechselbare Fronten neu gestalten. Hinter der Gestaltungsfreiheit steckt auch der <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2010/09/was-nachhaltigkeit-im-buro-alles-kann/">Nachhaltigkeitsgedanke</a>. Wenn der Corpus eines Schrankes bleibt und nur die Türen ausgetauscht werden, produziert das weniger Müll und spart gleichzeitig Geld. Schränke lassen sich nicht nur an Geschmäcker anpassen, unterschiedliche Türsysteme, Schiebetüren vs. Flügeltüren, können auch Platz sparen und spielen bei der <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/06/buroflachenoptimierung/">Raumoptimierung und Raumgliederung</a> eine große Rolle.</p>
<p>Selbst das für viele Unternehmen wichtig gewordene Thema <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2010/10/akustik-im-buro/">Akustik</a>, greifen Schränke auf, indem in ihnen Absorber installiert sind, die Hall schlucken.</p>
<p>Der Hersteller werner works widmet sich ganz und gar dem Thema Schrank.<a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-128" title="Basis_C_2" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-4.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-127" title="Basis_C_1" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-3.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Schranksysteme, Solitäre, Korpusschränke mit der Höheneinheit OH (Ordnerhöhe), deren Korpuselemente rechteckig, rund und geschwungen sein können und Schränke, die auf dem Baukastenprinzip</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-129" title="Basis_C_3" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/07/image-5.jpg" alt="" width="150" height="150" />beruhen und vielzählige Möglichkeiten für Theken und Empfangsbereiche bieten.</p>
<p>Der Schrank ist Standard, er ist selbstverständlich. Der Schrank ist ein Allround-Talent.</p>
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		<title>Der Professional e-Screen Flex</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alltec Bürokonzept</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen gut und spannend präsentieren, wir wollen uns dabei klar ausdrücken, wir wollen unsere Zuhörer begeistern und einbinden. Damit das, was wir sagen wollen, auch ankommt, müssen wir unterschiedliche Faktoren berücksichtigen. Neben dem Was, beeinflusst das Wie unsere Zuhörer. &#8230; <a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/2011/06/der-professional-e-screen-flex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen gut und spannend präsentieren, wir wollen uns dabei klar ausdrücken, wir wollen unsere Zuhörer begeistern und einbinden. Damit das, was wir sagen wollen, auch ankommt, müssen wir unterschiedliche Faktoren berücksichtigen. Neben dem Was, beeinflusst das Wie unsere Zuhörer. Eine gute Präsentation hinterlässt einen längeren Eindruck, veranschaulicht das Gesagte. Die neuen Medien bieten immer mehr Möglichkeiten, Präsentationen in Unternehmen zu gestalten. Touch-Screen heißt das neue Zauberwort. iPhone, iPod, das iPad, Apple-Produkte setzten die Touch-Technologie schon länger ein und seit gut einem Jahr sieht man immer wieder in den Nachrichten, gerade bei Wahlen, wie der Nachrichtensprecher über Bildschirme wischt und die neuesten Zahlen aufruft.</p>
<p>Für Unternehmen gibt es jetzt von Legamaster den Professional e-Screen Flex. Das<a href="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/06/e-Screen-FLEX-von-Legamaster-web.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-115" title="e-Screen-FLEX Legamaster" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/06/e-Screen-FLEX-von-Legamaster-web-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a> interaktive Präsentationsmedium gibt es in zwei Größe 55“ und 65“ und in schwarz und weiß. Es lässt sich ganz einfach per USB mit dem Laptop verbinden, sodass es direkt danach losgehen kann. Es kann gewischt und geklickt werden. In die Präsentation können Filme und Musik eingebunden und sofort geöffnet werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="e-Screen mit Stativ_Legamaster" src="http://www.buerokonzept.de/buerozeit/wp-content/uploads/2011/06/FLEX_DSC5293_carousel-4-1.png" alt="" width="165" height="165" /></p>
<p>Die Full-HD Auflösung bietet einen großen Betrachtungswinkel, sodass auch Zuhörer am Rande die Präsentation verfolgen können. Neben unterschiedlichen Montagemöglichkeiten, kann der Bildschirm mit Tafelflügeln ausgestattet werden, was erlaubt, auf den guten alten Stift zurückzugreifen.</p>
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