Das GesundheitsTicket

Gesetzlich hat sich in den letzten Jahren einiges in Richtung betriebliche Gesundheitsförderung verändert. Dabei sind den Unternehmen nicht nur neue Pflichten auferlegt worden, ihnen wurden auch neue Rechte zugesprochen.

Um eine Bandbreite an Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in Unternehmen anbieten zu können, hat sich 2011 Alltec Bürokonzept mit den Berliner Unternehmen einfach Leben retten und den Wohlfühlern zusammen getan. Im Laufe des letzten Jahres wurden Vernetzungsstrategien entwickelt und in einer ersten Veranstaltung stellten sich die Unternehmen der Arbeitsgruppe öffentlich vor.

Nun haben die Wohlfühler mit der Gründung der GesundheitsTicket GmbH den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung auf eigene Beine gestellt.

Mit dem GesundheitsTicket wollen sie Unternehmen bei der Nutzung von Gesundheitsmöglichkeiten deutschlandweit unterstützen. Denn was viele Unternehmen nicht wissen ist, dass sie zum Beispiel Ausgaben bis 500 € pro Mitarbeiter von der Steuer absetzen können.

In das GesundheitsTicket, dessen Schwerpunkt auf Bewegungs-, Entspannungs- und Sportkursen liegt, fließen drei Dienstleistungen ein.

Neben der Beratung von Möglichkeiten und Rechten, können Unternehmen auf einen deutschlandweiten Pool von zertifizierten Gesundheitsanbietern zurückgreifen. Der Mitarbeiter kann in in seiner Freizeit bei den jeweiligen Anbietern selbst Kurse wählen und besuchen. Zudem werden auch Kurse für alle Mitarbeiter angeboten, die dann im Unternehmen stattfinden.

Der nächste große Vorteil, den das GesundheitsTicket bietet, ist ein Abrechnungsservice. Die komplette Abwicklung und Kontrolle der Abrechnungen mit den einzelnen Anbietern wird übernommen. Die erforderlichen Unterlagen werden am Ende des Abrechnungszeitraums der Buchhaltung übergeben.

So können Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement nutzen, ohne sich um Organisation und Verwaltung kümmern zu müssen.

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Guck mal wie ich sitze – Humen

Als wichtigen Baustein einer gelungenen Unternehmenskultur haben viele Unternehmen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erkannt. Denn nur wer gesund und gerne zur Arbeit kommt, kann motiviert und leistungsstark arbeiten.

Um Gesundheit am Arbeitsplatz gewährleisten zu können, sollten Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sein. Doch wie erkennt man als Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie ergonomisch der Arbeitsplatz nun wirklich ist?

Mit ‚Humen’ steht dafür erstmalig ein Softwareunterstütztes Ergonomie-Analyse-Verfahren zur Verfügung. Denn ‚Humen’ visualisiert das Sitzverhalten am Arbeitsplatz und wertet es aus.

Alltec Bürokonzept ist seit Sommer 2011 Kompetenzpartner der igr und geht seit November 2011 mit ‚Humen’ in Berliner Unternehmen. Im Gespräch erzählte Stefan Wirth, wie eine Arbeitsplatzanalyse mit ‚Humen’ abläuft.

„Zu erst einmal überlegt sich das Unternehmen, von welchen Mitarbeitern die Arbeitsplätze analysiert werden sollen. Die meisten Unternehmen haben ja schon aus sich heraus ein Interesse daran, dass ihre Mitarbeiter gesund zur Arbeit kommen und ihren Arbeitsplatz auch gesund wieder verlassen. Da die moderne Arbeitswelt hauptsächlich im Sitzen gestaltet wird, werfen Unternehmen inzwischen ein genaueres Auge auf ihre Arbeitsplätze. Zudem hat der Gesetzgeber 2010 in der Arbeitsstättenverodnung neugeregelt, dass alle Arbeitsplätze in Unternehmen auf Gefährdungspotenziale fachkundig untersucht, analysiert und dokumentiert werden müssen. Zudem sollen die Gefährdungspotenziale auch behoben werden.

Nachdem also das Unternehmen an uns herangetreten ist, senden wir an die entsprechenden Mitarbeiter einen webbasierten Fragebogen. Sobald wir diesen Fragebogen ausgefüllt vorliegen haben, gehen wir in die Unternehmen. Ein Satz möchte ich doch noch zu den Fragebögen sagen: Wir gehen mit den Daten selbstverständlich sensibel, also entsprechend der höchsten Standards der Datensicherheit, um.

Im Unternehmen nehmen wir die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz, während sie arbeiten, auf. Zum einen wollen wir die Mitarbeiter nicht von ihrer Arbeit abhalten, zum anderen ist es wichtig für die Analyse, die Mitarbeiter in ihrer gewohnten Situation einzufangen. Dann werden die Daten ausgewertet und Arbeitgeber wie Arbeitnehmer bekommen den Bericht verschlüsselt per E-Mail.

In einem weiteren Schritt ist es natürlich sinnvoll, sich gegebenenfalls Lösungsansätzen zuzuwenden, da ‚Humen’ erst einmal den Ist-Zustand analysiert hat. Hier beraten wir die Unternehmen und planen individuelle Konzepte, welche die Arbeitssituation verbessern. Da Alltec ja nicht nur plant, sondern auch realisiert, können wir Unternehmen im gesamten Prozess begleiten.

Da die Unternehmen ja nicht nur die alte Arbeitssituation dokumentiert haben wollen, bietet es sich an, nach einer Veränderung, die neue Arbeitssituation mit ‚Humen’ zu analysieren. So haben dann Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Gewissheit, dass sich wirklich etwas verändert hat, der Arbeitnehmer gesünder und bewegter Sitzen und Arbeiten kann.“

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Ein Jahr Bürozeit – ein Interview mit der Alltec Bürokonzept Inhaberin Petra Wirth

Seit einem Jahr informiert „Bürozeit“ vielfältig über Büro- und Objekteinrichtung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Neuheiten und Design. Es ist also höchste Zeit, die Personen hinter dem Namen Alltec Bürokonzept vorzustellen. Ein Interview mit der Inhaberin Petra Wirth.

Bürozeit: Seit einem Jahr steht Alltec Bürokonzept hinter dem Blog „Bürozeit“. In der Büromöbelbranche ist die Idee eines Blogs ja eher ungewöhnlich. Was bedeutet Ihnen der Blog?

Petra Wirth: Wir sehen den Blog als Möglichkeit, um in Kontakt und in ein Gespräch mit unseren Kunden zu kommen. Wir wollen also nicht nur informieren, sondern von unseren Kunden auch erfahren, was ihre Probleme und Themen sind. Von daher versuchen wir mit dem Blog, alle Themen abzudecken, die es Rund um das Büro gibt und was wir, also Alltec Bürokonzept, alles machen. Uns sind die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit im Büro wichtig.

Bürozeit: Welche Entwicklung hat Alltec Bürokonzept seit der Gründung 1993 gemacht?

Petra Wirth: Als wir damals, kurz nach der Wende, anfingen, gab es einen großen Bedarf an Büromöbeln. Berlin wurde Hauptstadt, neue Unternehmen gründeten sich oder zogen nach Berlin. Wir haben also erst einmal hauptsächlich Tisch, Stuhl, Schrank geliefert. Dann begannen wir mit Flächenplanungen. Auch technisch hat sich da in fast zwanzig Jahren viel verändert. Am Anfang planten wir noch mit Schablonen, dann wurde auf dem PC geplant. Inzwischen planen wir nicht mehr in 2-D, sondern 3-D. So kann das zukünftige Büro ganz anders erfahren werden. In die Planung fließen nicht mehr nur die Möbel, sondern auch Wand- und Bodengestaltung mit ein.

Alltec Bürokonzept hat in den letzten Jahren eine Entwicklung zu ganzheitlicher Betrachtung gemacht. Wir decken nicht nur alle Bereiche eines Unternehmens, also von Archiv bis Management ab, wir arbeiten auch Themengebunden. Unser Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Gesundheit im Büro und Flächenoptimierung. Alltec Bürokonzept hat sich somit vom Händler zum Lösungsentwickler mit Handel entwickelt.

Bürozeit: Was ist Ihre Philosophie? Wie soll Alltec Bürokonzept wahrgenommen werden?

Petra Wirth: Wir wollen mit Firmen zusammenarbeiten, denen die Mitarbeiter wichtig sind. Unternehmen in Veränderungsprozessen, deren Unternehmensphilosophie durch das Arbeitsumfeld unterstützt werden soll. Natürlich können wir auch Unternehmen mit Einzelbüros einrichten, aber wir wollen einfach mehr machen, kreative Lösungen bieten. So soll Alltec Bürokonzept auch wahrgenommen werden. Ich wünsche mir, dass (potentielle) Kunden denken, wir haben hier im Unternehmen ein Problem mit den Räumen, den Möbeln, der Akustik oder Ergonomie, da fragen wir doch mal Alltec Bürokonzept. Die sind kreativ, zuverlässig, arbeiten nachhaltig und authentisch mit uns zusammen.

Bürozeit: Welchen neuen Projekten widmet sich Alltec Bürokonzept?

Petra Wirth: Ab Herbst sind wir Kompetenzpartner der IGR Nürnberg (Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer_innen e.V) und arbeiten mit „Humen“, einem Softwareunterstütztem Ergonomie-Analyse-Verfahren. Mit „Humen“ können wir das Sitzverhalten von Mitarbeitern am Arbeitsplatz visualisieren, auswerten, Schwachstellen aufzeigen und Lösungen finden. Dafür gehen wir in das Unternehmen und fotografieren den/die Mitarbeiter/in am Arbeitsplatz, ohne das die Arbeit unterbrochen werden muss. Die Auswertung findet bei uns statt. Das Unternehmen bekommt dann die Dokumentation. Wir klären also, ob der Arbeitsplatz noch nicht optimal ist, der Bürostuhl vielleicht schlecht eingestellt ist oder der/die Mitarbeiter/in mehr Bewegung in den Arbeitsalltag integrieren sollte. Der Ongo zum Beispiel ist kein Sitzmöbel, auf dem man den ganzen Arbeitstag verbringen sollte, aber auf ihm lassen sich aktive Pausen gestalten, die das Sitzverhalten verbessern und die Muskulatur unterstützt und stärkt. So werden auch die Mitarbeiter in die Lage versetzt, Verantwortung für ihr Sitzverhalten zu übernehmen. Die Unternehmen sind ja durch die Arbeitsstättenverordnung zum Erhalt der Gesundheit ihrer Mitarbeiter verpflichtet, sollten aber auch ein Eigeninteresse daran haben.

Wir sind sehr gespannt, bisher sind wir die einzigen, die das Verfahren im Berliner Raum anbieten.

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Sammelleidenschaft: Sitzmöbel – Die Sammlung Löffler

Mit „Theodora“ nahm alles seinen Anfang. 1987 kaufte Werner Löffler den Stuhl des östereichisch-italienischen Designers Ettore Sottsass. Werner Löffler, der Hersteller von ergonomischen Bürostühlen sammelte weiter: Sitzmöbel aus den letzten 2 Jahrhunderten, bis seine Sammlung 700 Stühle, Sessel, Couchen, Hocker, alle im gut erhaltenen Originalzustand umfasste.

Im Oktober 2010 zogen die 700 Exponate in das neugebaute Museum am Löfflerstandort Reichenschwand in Bayern.

Auf der 1000qm großen Fläche sind Einzelstücke sowie Stücke aus Serienproduktionen zu sehen.

Die Sammlung gibt zum einen Einblicke in Kultur- und Designgeschichte, zum anderen aber auch in die Verwendung unterschiedlicher Materialien wie Holz, Stoff und Schaumstoff, Leder, Stahl, Faserzement oder Fiberglas und in die Verfahrens- und Entwicklungstechniken seit dem 19. Jahrhundert.

Werner Löffler sammelt mit Leidenschaft, immer mit Blick auf ausgefallenes und besonderes, Stücke von bekannten Designern wie den Gebrüder Thonet, welche die Massenproduktion von Stühlen möglich machten, Otto Wagner, Marcel Breuer, der den Freischwinger weiterentwickelte, Grete Jalk, Frank O. Gehry oder Bär + Knell, die aus Kunststoffverpackungen Kunstobjekte machen.

Großen Wert legt der Sammler auf die wissenschaftliche Dokumentation, für die Ausstellung arbeitet er mit der Kuratorin Mag. art. Heidemarie Leitner zusammen.

Besucht werden kann die Sammlung Löffler nach Absprache.

Fernsehbeitrag vom Bayrischen Rundfunk


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Der Schrank

Der Schrank ist Standard, selbstverständlich. Neben Tisch, Stuhl und Bett, gehört er zu den elementaren Wohngegenständen. Dabei hat auch der Schrank seine Entstehungsgeschichte. Er entwickelte sich aus der aufrecht gestellten Kastentruhe und erst im 15. Jahrhundert wurde das Wort Schrank zudem, was wir darunter heute verstehen. Bis dahin bedeutete Schrank vergittertes Gestell oder abgeschlossener Raum. Aus einem ellipsenförmigen, kastenartigen Behälter, in dem die Kirche heilige Gegenstände und Gewänder aufbewahrte, entwickelte sich der Schrank. Er bekam Türen, aus niedrigen Pfosten wurden Füße, er wurde mit Malereien, Schnitzereien oder Intarsien verziert.

Der Schrank erlaubt uns, im Gegensatz zum Regal, Dinge zu verstecken. Der Inhalt eines Schrankes entzieht sich den Blicken Anderer. Der Schrank bietet Privatsphäre. Das unerlaubte Öffnen von Schranktüren oder Schubladen ist Grenzüberschreitung. Schränke machen neugierig. Auch wenn wir wissen, das sich in einem Kleiderschrank Kleider, einem Kühlschrank Lebensmittel oder einer Kommode Krims Krams befinden, wecken Schränke den Voyeur in uns. Was trägt jemand, wie ernährt sich jemand, befinden sich in der Kommode wohlmöglich noch alte Liebesbriefe, welche Art Erinnerungsstücke? Der Inhalt von Schränken, erzählt Dinge von uns, ob nun profane oder intime. Erst das Objekt Schrank macht es möglich.

Auch in Unternehmen, erzählt der Schrankinhalt Geschichten. Über Projekte, Mitarbeiter, Quartalsabrechnungen. Und in Unternehmen finden sich alle möglichen Schranksysteme. Von großen und kleinen über geschlossene und halboffene. Jeder Schrank hat sein eigenes Nutzungskonzept, vom Archiv bis ins Management finden sich Schränke, die anderen Anforderungen standhalten müssen. Moderne Schranksystem lassen sich ihrer Umgebung immer wieder neu anpassen.

Sie sind höhenvariabel und lassen sich durch wechselbare Fronten neu gestalten. Hinter der Gestaltungsfreiheit steckt auch der Nachhaltigkeitsgedanke. Wenn der Corpus eines Schrankes bleibt und nur die Türen ausgetauscht werden, produziert das weniger Müll und spart gleichzeitig Geld. Schränke lassen sich nicht nur an Geschmäcker anpassen, unterschiedliche Türsysteme, Schiebetüren vs. Flügeltüren, können auch Platz sparen und spielen bei der Raumoptimierung und Raumgliederung eine große Rolle.

Selbst das für viele Unternehmen wichtig gewordene Thema Akustik, greifen Schränke auf, indem in ihnen Absorber installiert sind, die Hall schlucken.

Der Hersteller werner works widmet sich ganz und gar dem Thema Schrank.

Schranksysteme, Solitäre, Korpusschränke mit der Höheneinheit OH (Ordnerhöhe), deren Korpuselemente rechteckig, rund und geschwungen sein können und Schränke, die auf dem Baukastenprinzip

beruhen und vielzählige Möglichkeiten für Theken und Empfangsbereiche bieten.

Der Schrank ist Standard, er ist selbstverständlich. Der Schrank ist ein Allround-Talent.

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Der Professional e-Screen Flex

Wir wollen gut und spannend präsentieren, wir wollen uns dabei klar ausdrücken, wir wollen unsere Zuhörer begeistern und einbinden. Damit das, was wir sagen wollen, auch ankommt, müssen wir unterschiedliche Faktoren berücksichtigen. Neben dem Was, beeinflusst das Wie unsere Zuhörer. Eine gute Präsentation hinterlässt einen längeren Eindruck, veranschaulicht das Gesagte. Die neuen Medien bieten immer mehr Möglichkeiten, Präsentationen in Unternehmen zu gestalten. Touch-Screen heißt das neue Zauberwort. iPhone, iPod, das iPad, Apple-Produkte setzten die Touch-Technologie schon länger ein und seit gut einem Jahr sieht man immer wieder in den Nachrichten, gerade bei Wahlen, wie der Nachrichtensprecher über Bildschirme wischt und die neuesten Zahlen aufruft.

Für Unternehmen gibt es jetzt von Legamaster den Professional e-Screen Flex. Das interaktive Präsentationsmedium gibt es in zwei Größe 55“ und 65“ und in schwarz und weiß. Es lässt sich ganz einfach per USB mit dem Laptop verbinden, sodass es direkt danach losgehen kann. Es kann gewischt und geklickt werden. In die Präsentation können Filme und Musik eingebunden und sofort geöffnet werden.

Die Full-HD Auflösung bietet einen großen Betrachtungswinkel, sodass auch Zuhörer am Rande die Präsentation verfolgen können. Neben unterschiedlichen Montagemöglichkeiten, kann der Bildschirm mit Tafelflügeln ausgestattet werden, was erlaubt, auf den guten alten Stift zurückzugreifen.

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Büroflächenoptimierung

Wir leben im Zeitalter der Optimierung. Wir kaufen Lebensmittel, die inzwischen mehr sind, als das, was sie einmal waren, unser Waschmittel wäscht weißer, als noch im letzten Jahr, wir stellen Beziehungen und Freundschaften auf den Nutzenprüfstand und planen unsere Reisen bis ins letzte Detail. In mancherlei Hinsicht sind wir der Optimierung gelegentlich überdrüssig. Dabei würde es ohne Optimierung keine Entwicklung, keine Verbesserung geben. Die Frage bei der Optimierung ist, welches Augenmaß wir anlegen, wo Optimierung sinnvoll ist. Diese Frage müssen wir uns für unser Privatleben, ebenso für unsere Arbeitswelt stellen. Insbesondere Unternehmen sind in einer globalisierten Welt, die ständig neue Anforderungen stellt, auch an die Mitarbeiter, mit dieser Frage konfrontiert.

Wie wir arbeiten, hat sich stark verändert. Die Kommunikationsmöglichkeiten haben unsere Art wie wir mit einander in Kontakt treten und mit einander sprechen verändert, wir haben andere und mehr Aufgaben zu bewältigen und viele Arbeitsbereiche überschneiden sich inzwischen stark.

Diese Veränderungen stellen andere Ansprüche an Büroräume und doch arbeiten in vielen Unternehmen die Mitarbeiter noch in Zellenbüros und in starren Hierarchien.

Wenn sich Arbeitsfelder einerseits überschneiden und andererseits Hierarchien eingehalten werden sollen, wenn die Kommunikationswege in Unternehmen veraltert sind und Mitarbeiter im stillen Kämmerlein vor sich hin arbeiten hat das Folgen. Von wachsenden Missverständnissen über fehlendes Verantwortungsgefühl, abnehmende Motivation bis hin zu einem schlechten Arbeitsklima.

Zum anderen wirkt sich die Aufteilung in Zellenbüros auch finanziell negativ auf Unternehmen aus. Platz, der sinnvoll zum Arbeiten genutzt werden könnte liegt unbemerkt brach und kostet trotzdem Geld. So viele Fehlausdrucke auch als Schmierpapier genutzt werden, ist doch die Büromiete die größte Ausgabe für Unternehmen.

Viele Unternehmen befinden sich in Veränderungsprozessen, engagierenUnternehmensberater und Coaches, strukturieren Arbeitsfelder um und bieten Kommunikationsseminare für ihre Mitarbeiter an. Die Veränderungen müssen sich jedoch, damit sie wirklich gelebt werden können, auch in den Räumen widerspiegeln. Die Büroflächenoptimierung ist da die Methode, um neue Arbeitsplatzstrukturen zu schaffen.

Die Lösung für viele Unternehmen ist die offene Bürolandschaft.

Mit ihr können Zonen des konzentrierten Arbeitens und Zonen, die offene Kommunikation ermöglichen und unterstützen geschaffen werden. Besprechungsräume werden durch Glaswände abgetrennt, Lärmstress zum Beispiel wird durch spezielle Absorber, die in den Büromöbeln integriert sind, vermieden. Die offene Gestaltung von Büroflächen unterstützt flache Hierarchien und ermöglicht besseren Austausch zwischen den Mitarbeitern. Interdisziplinäres Arbeiten wird erleichtert. Zudem sind offene Bürolandschaften flexibler bei der Arbeitsplatznutzung und passen sich leichter der wirtschaftlichen Lage an.

Themen wie Ergonomie, Licht, Akustik fließen in den Prozess mit ein.

Noch schrecken viele Unternehmen vor der Investition zurück. Dabei ist die Büroflächenoptimierung eine Investition in die Zukunft. Sie passt den Raum in dem wir arbeiten, an die neuen Arbeitsbedingungen an.

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Ongo – der den-will-ich-auch-haben-Hocker

Die Worte „gesund“ und „schön“ schlossen sich lange aus. Dass es dabei nicht bleiben muss, daran arbeiten seit Jahren Designer auf der ganzen Welt.

Gerade Büromöbel sollen schick aussehen und auch ergonomisch sein.

Seit kurzem gibt es den Ongo-Seat. Einen Hocker, der von dem Architekten Eberhard Lenz entwickelt wurde. Mit farbigen Sitzflächen und Körpern in weiß oder schwarz, kommen sie wie ein Designobjekt daher.

Dass man auf dem Pendelhocker bewegt sitzen und sogar Sport machen kann, sieht man nicht auf den ersten Blick. Erst die Kugel in der Laufbahn im Fuß des Hockers macht neugierig. Bei jeder Bewegung, die man als Sitzender macht, bewegt sich die Kugel und gibt Rückmeldung. So richtig spannend wird das, wenn man das speziell entwickelte Ongo-Trainigsprogramm ausprobiert. Denn nur wenn man sich richtig bewegt, kullert die Kugel in die eine oder andere Richtung oder umkreist die ganze Laufbahn.

Die Übungen wurden so konzipiert, dass sie sich ganz einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen und die Rückenmuskulatur stärken.

Schon bei den ersten Übungsversuchen stellen sich, durch das Kugelfeedback, Erfolgserlebnisse á la „Juchhe, ich mach es richtig“ ein. Bewegtes Sitzen mit spielerischer und interaktiver Spaßkomponente.

Durch den nachhaltigen Einsatz von recyclebarem Material und der Verwendung von Öko-Tex zertifizierten Bezügen besitzt der Ongo-Seat ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal.

Im 21. Jahrhundert, in dem wir vielfache Ansprüche an Produkte stellen, brauchen wir Produkte, die universell einsetzbar sind. Die wir auf der Arbeit benutzen können, aber auch am Küchentisch zu Hause, auf denen Erwachsene bewegt sitzen und auch Kinder sich sitzend bewegen können. Wir brauchen Produkte, die sich an die aktuellen Bedingungen anpassen und mit denen wir lange leben können.

Der Ongo-Seat im Angebot bei Alltec.

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Betriebliche Gesundheitsförderung

Bei einem Job im Büro körperlich fit zu bleiben, ist bekannter Weise gar nicht so einfach. Doch moderne Unternehmen müssen sich ständig verändernden Anforderungen stellen. Um erfolgreich am Markt agieren zu können, brauchen sie qualifizierte, motivierte, kreative und vor allem gesunde Mitarbeiter.

2010 traf „Alltec Bürokonzept“ auf zwei Unternehmen, die sich betriebliche Gesundheitsförderung zum Ziel gemacht haben. Aus den Gesprächen heraus entstand eine Zusammenarbeit. Seit diesem Jahr bündeln „Alltec Bürokonzept“, „die Wohlfühler“ und „einfach leben retten“ ihre Kompetenzen.

Auf diesem Weg wird es für Unternehmen einfacher, ganzheitliche Lösungen zur Gesundheitsvorsorge umzusetzen.

„Alltec Bürokonzept“ übernimmt dabei den Part der Planung und Realisierung von gesunden Arbeitsumfeldern und Arbeitsplätzen. Ergonomische Arbeitsplätze spielen dabei genauso eine Rolle, wie die immer wichtiger werdenden Themen Akustik und Flächenoptimierung.

„Die Wohlfühler“ bieten Gesundheit durch Bewegung. Sportkurse, Schulungen, Gesundheitstage und physiotherapeutische Behandlungen werden organisiert und individuell auf das Unternehmen ausgerichtet durchgeführt. An mehreren Standorten gehen bei dem „zertifizierten Gesundheitsexperten“ Bewegung und Entspannung durch ein abwechslungsreiches Kursprogramm ineinander über.

Die Firma „einfach leben retten“ beugt dem Blackout in Notfällen vor. Die Situation, dass ein Mitarbeiter an einem Herznotfall leidet, stellt für die meisten Menschen eine absolute Überforderung dar. Dabei muss in solch einer Situation schnell und mit kühlem Kopf agiert werden, denn Minuten entscheiden über Leben und Tod. Um auf Herznotfälle vorbereitet zu sein, bietet „einfach leben retten“ Erste- Hilfe-Trainings sowie Notfallseminare und ist auf Rettungsketten, Notfallpläne und entsprechende Vorträge spezialisiert. Das Angebot erweitert sich durch die Initiative „ herzsicheres Berlin-Bandenburg – Kampf dem plötzlichen Herztod mit Laiendefibrillatoren”, welche die Erstversorgung im Notfall verbessert.

Wohlfühlen, gesund und sicher im Büro wird so zum Kinderspiel.

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